Auf der Matte
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Yogatherapie: Wie ich mit Yoga mein Leben gerettet habe

yogatherapie
DianaKrsteskiGastartikel von Diana Krsteski: Diana ist Bewusstseinscoach bei GLÜCKSKIND Services – liebt Menschen, Natur und Tiere. Sie lebt ihre Berufung als einfühlsamer und authentischer Mensch, als PTA, Diplom Pädagogin/ Kommunikationspsychologin und Autodidaktin. Ihre Träume sind stets ihre Herzensziele, welche sie klar fokussiert! Sie unterstützt andere Menschen dabei, ein selbstbestimmtes, selbstbewusstes, selbstsicheres, authentisches und damit freies Leben zu leben.

Bis vor ca. 2,5 Jahren wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas wie Yoga überhaupt gibt. Ich lebte ein Leben im absoluten Handlungsmodus mit allerlei fremdkonditionierten (meint von anderen Personen übernommenen), überaus schädlichen (!) Glaubenssätzen.

Wie zum Beispiel:

  • „Streng dich an und kämpfe!“
  • „Das Leben ist kein Zuckerschlecken!“
  • „Mach, arbeite ununterbrochen für deine Ziele!“
  • „Du musst es unbedingt schaffen!“
  • „Wenn du dich ausruhst, bist du faul, wertlos und wirst verlieren.“
  • „Das Leben ist hart und du musst immer ringen.“
  • „Keiner hilft dir, du musst immer alleine für dich da sein!“

Wie ich heute weiß und fühle, hatte diese Glaubenswelt damals so gar NICHTS mit meinem wahren inneren Selbst zu tun. Traumatische Erfahrungen (frühe zentrale Verluste und andere Umbrüche) aus meiner Kindheit und Jugend verhärteten mein vergangenes Lebensmodell zusätzlich.

Alles war anders

Ich war also gefangen im Hamsterrad. Gefangen in einer mir unbewussten Gedankenwelt, die mich ständig antrieb und unter Druck setzte – die mich niemals wahrhaftig zur Ruhe kommen ließ. Es gab hier keinen Platz für Entspannung, Entschleunigung, Erholung und Frei-Raum-Zeit.

Doch ALLES im Leben strebt IMMER nach Balance. Somit suchte mein tiefes Verlangen nach innerem Frieden, nach Jahrzehnten der (Selbst)Tyrannei, eine Möglichkeit, sich zu zeigen.

Wie?

Über ein Burnout, ein innerliches Ausbrennen, welches mich schlussendlich in den waagerechten Stillstand brachte!

Damals fühlte ich mich zu tiefst ohnmächtig, ängstlich, hilflos, traurig und wütend. Ich glaubte einsam und wertlos zu sein.

Heute weiß und fühle ich, dass ich niemals hätte auf andere Weise „aufwachen“ können. Meine Glaubenswelt war zu abgehärtet, die schmerzlichen Wunden aus meiner Kindheit zu klaffend, meine unterdrückten unwohlen Gefühle zu überwältigend, als dass ich jemals auf sanfte, freiwillige Weise hätte entdecken wollen/können, welche unterdrückten Gefühle in mir wirkten.

Was tust du, wenn dich die pure Angst, Panik und eine tiefe Depression aufsuchen? Oder dich eine Krise in Form von körperlicher Krankheit, Verlust, etc. heimsucht?

Ich kann dir sagen, was ich tat: Ich ließ mich (unter)stützen. Ich nahm endlich Hilfe von außen an und entdeckte gleichermaßen meine Selbstheilungskraft und damit meine Selbstwirksamkeit, was mich auf den Weg der wahren inneren Stärke brachte.

Der entscheidende Strohhalm ist Bewusstsein

Eine Krise, ganz gleich welcher Art, ist ein schwerer Schlag und gleichzeitig eine wunderbare Chance, bewusst zu werden – zu reifen und deine innere Kraft kennen und schätzen zu lernen. Wenn du weiter leben möchtest, musst (darfst!) du dich also fragen, was du tun kannst, um dein Leben (wieder) lebenswert zu machen?

Frag dich also:

  • „Wer oder was kann mir in dieser Zeit eine Stütze sein?“
  • „Wo erhalte ich Hilfe, das notwendige Wissen (Bewusstsein), um gestärkt aus dieser Phase hervorzutreten?“
  • „Was kann ich JETZT tun, um mir selbst zu helfen?“

Über solche Fragen lenkst du deinen Fokus weg von deinem Ohnmachtsgefühl hin zu dem Bewusstsein, dass du IMMER machtvoll bist, auch in Zeiten deiner Schwäche.

Als ich sie mir damals stellte und tief in mich hineinhorchte, bekam ich mit der Zeit viele (Herzens)Antworten. Ich fand eine wunderbare Heilpraktikerin, verabschiedete mich liebevoll von Menschen und Jobs, die mir längst nicht (mehr) gut taten, brachte Bewusstsein in meinen Ernährungsstil, las etliche Bücher und:

Ich ging zum Yoga.

Oh my Yogi Style

Danke Yoga, mein Anker!

Wenn du in Not bist, nicht mehr weiter weißt, dann halte deine Augen weit geöffnet und glaube daran, dass alles zur rechten Zeit bei dir ist.

So ist es auch mir widerfahren:

Ich hatte damals eine generalisierte Angststörung. Das heißt, ich hatte starke Ängste, Panikattacken ohne ersichtlichen Grund und konnte nachts nicht mehr schlafen. Mein Urvertrauen war erloschen. Ich fühlte mich unsicher und schutzlos wie ein kleines Baby. Wenn ich das Haus verließ, stieg bloße Panik in mir auf. Ich musste (!) lernen, mit dieser Situation umzugehen.

Als ich mich dazu entschloss, zum Yoga zu gehen, wusste und fühlte ich, dass ich das in einer „normalen“ Gruppensituation zu diesem Zeitpunkt noch nicht schaffen würde. Das wäre zu früh gewesen.

Ich rief dennoch in einer Yogaschule an, da ich begriff, dass es so nicht weiter gehen konnte, und hatte direkt meinen damaligen „Yoga-Engel“ erwischt – Christina, 70 Jahre jung, selbst einmal durchs Tal der Angst und Panik geschritten und damit eine authentische Spezialistin im Umgang mit unwohlen Gefühlen wie Angst, Panik und Trauer. Das erfuhr ich aber alles erst mit der Zeit.

Ich schilderte ihr kurzerhand meine Lage und sie bot mir sofort einen Einführungskurs, gemeinsam mit meinem Mann, an. Wir waren damals über 3 Monate allein in ihren „leichten Händen“ und es war eines meiner größten Geschenke, für das ich jeden Tag dankbar bin.

Ich erlernte in dieser Phase nicht nur die Grundkenntnisse des Yoga, sondern hatte einen Menschen an meiner Seite, der mich durch und durch fühlte und verstand. Sie fühlte mit mir (aber sie bemitleidete mich NICHT!) und hatte gleichermaßen eine wunderbare Gabe, mir lächelnd beizubringen, dass Angst, Panik und tiefe Trauer etwas völlig „Normales“ sind. Ein Erkenntnisgewinn, der dafür sorgte, dass ich stetig die Furcht vor diesen zugegebenermaßen unwohlen und herausfordernden Gefühlen verlor.

Ich weiß noch, wie oft ich innerlich wütete, als sie mich immer und immer wieder auf eine liebevoll disziplinierte Art und Weise dazu aufforderte, meine gedanklichen Beschränkungen aufzubrechen. Ich hatte z.B. anfangs ein großes Problem damit, meinen Kopf vornüberzubeugen – Loslassen im Allgemeinen viel mir sehr schwer. Ich erinnere mich als ich auf meinem Yoga-Kissen saß und wir Atemübungen gemacht haben – alsbald es still wurde und ich voll bei mir sein musste (durfte), überkamen mich Schweißausbrüche, Hitzewallungen stiegen in mir empor. Mein Kopf pochte, meine Ohren sausten, mein ganzer Körper vibrierte innerlich – ich wollte einfach nur aufstehen und wegrennen. Da erkannte ich: Yoga macht wach.

Über Yoga und mit Hilfe von Christina habe ich gelernt, meinen Willen zu stärken. Ich muss heute nicht mehr jedem Impuls folgen, der in mir aufschwingt. Wenn ich spüre, dass Hitze (Angst) in mir aufsteigt, lächle ich und sage mir: „Aha, interessant, was ich da fühle.“ Und dann lenke ich meinen Fokus wieder auf das, was ich gerade tue. Ich habe gelernt, meine angstvollen Wunden zu akzeptieren. Sie sind ein Teil von mir und wenn ich sie liebevoll, selbstbewusst und wertneutral annehme, macht mich das innerlich stark.

Heute bin ich sehr froh, dass ich eine Mentorin hatte, die vermutlich sich selbst in mir ein Stück wiederentdeckte und der es dadurch umso mehr ein Anliegen gewesen sein muss, mich auf meinem Weg zur Heilung einen entscheidenden Abschnitt achtsam zu begleiten. Danke Christina!

Yoga hat einen posttherapeutischen Effekt

Rückblickend begreife ich, weshalb sie mit mir ganz bestimmte Asanas immer und immer wieder geübt hat. Klar, hat sie mir das damals erklärt. Doch oftmals braucht es Zeit, Übung und noch mehr Wissen, bis wir die Dinge in ihrer Tiefe wahrhaft fühlen und verstehen können:

Der Fisch half mir, meine Trauer zu spüren und diese (ab)fließen zu lassen. Die Kobra öffnete mein verschlossenes und zu tiefst verletztes Herz. Alle Krieger verhalfen mir zu meiner inneren Kraft und Macht (im positiven Sinne).

Wir tätigten außerdem etliche Übungen, die mein Wurzelchakra und mein Sakralchakra nährten. Sie zeigte mir Atemabfolgen, die meine innere Hitze kühlten, die mich ruhiger werden ließen. Und über das Erlernen der Meditationskunst wurde ich zunehmend gelassener im Umgang mit meinen Gefühlen.

Christina ist für mich mittlerweile zu einer starken inneren Stimme geworden, die mich tagtäglich liebevoll, mutig, keck und voller Optimismus begleitet. Sie ist für mich ein großartiges Mutter/Großmutter-Imago und sie ist der Ursprung meiner Yoga-Liebe.

Dieses Jahr im September beginne ich meine Yogalehrer-Ausbildung und freue mich schon so sehr darauf, später etwas von dem, was Christina und Yoga mich gelehrt haben (und noch immer lehren) an andere Menschen weitergeben zu können. Meine Vision ist es, mein Bewusstseinscoaching mit Körperarbeit zu verbinden und damit viele Menschen auf ihrem Weg in ein ganzheitlich gesundes, glückliches, authentisches, mutiges und freies Leben zu begleiten.

 

Ich liebe Yoga und ich liebe mein Leben und danke dir von Herzen, dass du meine Worte gelesen hast.

Diana

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17 Kommentare

  1. Dazu gehört eine Menge Mut, seine Inneres nach Außen zu kehren. Großer Respekt hierfür. Und klingen die Zeilen doch so individuell, sind sie auch ein großer Teil meiner Lebenserfahrung (früher hätte ich wohl Leidensgeschichte gesagt). Auch ich weiß was wie sich eine Panikatacke anfühlt… Dank einem guten Ratschlag, dem ich Gott seih Dank gefolgt bin, kam ich zum Yoga und möchte keine Unterrichtsstunden davon missen. LG Thomas

    • Lieber Thomas,

      vielen Dank für deinen Kommentar und deine offenen Worte. Wie es scheint, hast du begriffen, wie gesundes Denken funktioniert und dass Yoga für viele Menschen, so auch für dich, ein Anker sein kann – wenn man die Chance nutzt. Und das hast du getan! Das freut mich sehr.

      Viele Grüße
      Diana

  2. Toller und vor allem ganz liebevoller Artikel. Ich habe auch eine generalisierte Angststörung und bin seit einem Jahr krank geschrieben.
    Zwar bin ich schon seit 6 Jahren Yogalehrerin, habe aber erst jetzt wirklich begriffen, was Yoga und vor allem ahimsa ist. in dieses „nicht verletzen“ muss man auch sich selber einbeziehen und nicht nur darauf achten, dass es jedem anderen Menschen in seinem Umfeld prima geht. Auch ich konnte erst Durch diesen Totalzusammenbruch HILFE angenommen. Und nun? Ich danke Shiva so sehr, dass er mir geholfen hat, zu zerstören und neu zu erschaffen. Es ist so wunderbar, sich fallen lassen zu können, sich auszuruhen und zu schützen. Auch Yoga erfahre ich nun ganz anders…..Viele liebe Grüße Natascha

    • Liebe Natascha,

      vielen Dank für deine Worte. Schön, dass dir mein Artikel gefällt – das freut mich sehr.
      Wenn du möchtest, kannst du dich bei meinem Glücksletter kostenlos anmelden. Dort versende ich täglich eine authentische, motivierende, selbstbewusstseinsfördernde und innerlich stärkende Mail: http://www.glueckskind-services.de/gratis-kurs

      Sicher unterstützt es dich zusätzlich auf deinem Weg.
      Alles Liebe
      Diana

  3. Lisa sagt

    Vielen Dank für diesen inspirierenden und ehrlichen Artikel.
    Ich hatte auch eine Angststörung und bin inzwischen zutiefst dankbar für diese Erfahrung. Ohne die Angst hätte ich mich niemals so schnell und positiv entwickeln können. Sie hat mich immer wieder gezwungen hinzuschauen und meinen eigenen Weg zu gehen. Sobald ich mal nicht bei mir war, sondern nur anderen gefallen wollte, hat sie mich wieder auf das Ungleichgewicht hingewiesen.
    Ich denke, dass wir Angst nur überwinden können, wenn wir die dahinterliegenden Ursachen bearbeiten und bereit sind uns selbst zu lieben.
    Rückblickend ist die Angststörung das Beste was mir passieren konnte, denn sonst hätte ich niemals die Notwendigkeit gesehen, mich so weiterzuentwickeln und zu mir selbst zu finden.
    Heute helfe ich Menschen mit Ängsten und bin dankbar, dass ich mein Wissen weitergeben darf.

  4. Liebe Lisa,

    ich kann das 1:1 nachfühlen, weil ich eben diesen Weg auch gegangen bin (und ihn noch immer achtsam gehe..). Bei mir war die Angst vielmehr ein Wegweiser raus aus der rigiden Leistungsorientiertheit, die mir meine gesamte Kraft abzog. Sie hat mich gelehrt, das Leben in ersten Linie Freude und Genuss sein darf. Dass es neben Beruf auch Freiraum-Zeit, Ruhe/Entspannung und bewusstes Feiern gibt. Dafür bin auch ich meiner Angst unfassbar dankbar. Ich liebe sie mittlerweile sogar als einen grandiosen Teil von mir, der mich für mein WOHLBEFINDEN sensibel hält.

    Ich freue mich, dass auch du diese zunächst überwältigende Erfahrung nachträglich als wunderbaren Schatz erleben durftest. Und ich finde es super, dass du dein Wissen und deine Authentizität diesbezüglich weitergibst!
    LG
    Diana

  5. Oh Mann, das geht einfach runter wie Butter.

    Danke für den tollen Artikel, Diana.

    Jetzt will ich es umso mehr schaffen mal wieder ins Yoga-Studio (um die Ecke) zu gehen…

    Lg,

    Ben

  6. Liebe Diana, ich hab den Artikel gleich einmal in meinen „Yoga und Psyche Post“ integriert, danke für den authentischen Bericht! Lg Moni

    • Liebe Moni,

      das freut mich sehr, wenn ich darüber Menschen Mut machen kann, denen es jetzt ähnlich geht, wie es mir damals ergangen ist.

      Viele Grüße auch für dich!

  7. Camilla sagt

    Wow, vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Post… Ich leide seit 3 Jahren unter starken Ängsten, ich habe die Uni abgebrochen, alles hinter mir gelassen und war zu nichts mehr fähig.. Bis ich vor einigen Monaten allen Mut zusammen genommen habe und wieder raus in die Welt bin. Im März fing ich an mit Pilates und bin jetzt zu Yoga übergegangen und ich LIEBE es einfach. Nicht nur auf der Matte zu stehen, sondern auch einfach Selbstliebe zu erfahren, in mir steigt ein Gefühl von Zufriedenheit und Glück auf wenn ich an Yoga mit all seinen Fassetten denke. Vor wenigen Monaten war mein erster Gedanke am Morgen „Angst“. Jetzt denke ich morgens daran etwas gutes zu essen, mich zu dehnen, Sonnengrüße zu machen.

    Auch jetzt überkommt mich immer wieder mal die Angst aber ich lasse mich nicht mehr davon vereinnahmen sondern nehme sie an und mache weiter.

    Ich bin noch nicht an dem Punkt angekommen, dass ich froh bin diese Angst erfahren haben zu müssen, dafür war es einfach eine zu schwere Zeit mit viel Wut und Trauer, aber ich bin an dem Punkt, dass ich sagen kann, dass die Angst mich zu einem besseren und positiveren Menschen gemacht habe und dafür bin ich dankbar.

    Es tut immer sehr gut zu lesen, dass es Menschen gibt die aus dieser schweren Zeit so positiv raus gehen und die Lust auf das Leben wieder gefunden haben.

    Danke!

    Alles Liebe
    Camilla

    • Liebe Camilla,

      es freut mich sehr, wenn dich meine Worte erreicht haben. Schön, dass du von dir und deinem Weg schreibst und den Nutzen aus deiner Krise für dich entdeckt hast. Ich kann dich sehr gut fühlen, wenn du sagst, dass die Zeit so hart gewesen ist – ich spüre genau, wovon du sprichst. Etwas zu lieben, was dich anfangs scheinbar vernichtet, ist eine Herausforderung und womöglich gar eine Lebensaufgabe.

      Alles Liebe für dich
      Diana

    • Lieber Alex,

      wunderbar, wenn meine ehrlichen Worte dich treffen. Vielen Dank für deine intensive Rückmeldung – DAS rührt mich…
      Diana

  8. Diana, ich ziehen den Hut vor deinen ehrlichen und rührenden Worten. Toll wie du die selbstheilende Kraft von Yoga beschreibst. Deinen Mut und deine persönliche Stärke spürt man selbst durch deine Worte.
    Für Leute, die keine Erfahrung mit Yoga haben, soll das eine Inspiration sein, um damit zu beginnen. Ich kenne niemanden, der/die jemals bereut hat, mit Yoga begonnen zu haben. Yoga ist der wahre Weg zu dir selbst!

    Namasté, Corinna.

  9. Liebe Corinna,
    vielen Dank für dein Feedback – es freut mich so, dass es meine ‚Nackheit‘ Wertschätzung erhält und ich dem ein oder anderen darüber Mut machen kann, ganz gleich wie steinig der Weg sich gerade anfühlen mag – es gibt immer Mittel und Wege. Und einer davon ist Yoga. Ich denke es dir gleich: vermutlich der einzig wahre Weg.
    Sonnige Grüße! Diana

  10. Natascha sagt

    Liebe Diana! Danke für deinen tollen Artikel. Ich habe auch eine generalisiere Angststörung und auch bei mir war ein Burn-out der Ausgangspunkt der Spirale nach unten. Nach einigen Jahren, unzähligen Arztbesuchen, Psychotherapie und einigen Tiefpunkten bin ich vor einem guten Jahr über Umwege bei Yoga gelandet. Meine persönliche Entwicklung im letzten Jahr war unglaublich (auch durch Feedback von Freunden, Kollegen, Familie und Partner) und hat mich auch dazu bewogen mit einer Yogalehrerausbildung in meinem Yogastudio zu beginnen.
    Ich wünsche dir mindestens so viel Spaß dabei wie ich daran habe und alles Liebe! Namaste Natascha

  11. Ellen sagt

    Hallo Diana,
    ich bin ganz zufällig heute auf diese Website gestoßen, weil ich nach Tipps gesucht habe, wie ich mich mit Yoga selbständig machen kann. Ich bin überrascht, wie viele Menschen es gibt, die wie ich an einer Angststörung leiden. Auch ich versuche, mich über den Yoga-Weg zu retten. Ich mache seit 3 Jahren regelmäßig Yoga, was mir hilft, mein Leben allmählich wieder in den Griff zu bekommen und durch die Yoga-Praxis die unangenehmen Gefühle beherrschen zu können. Ich habe in diesem Jahr meine Ausbildung zur Yoga-Kursleiterin begonnen, die ich mit der Prüfung im Juni abschließen werde. Yoga ist für mich der einzig richtige Weg. Ich wünsche allen hier eine gute Zeit.

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