Yogalehrer 1x1
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13 Verdienstmöglichkeiten für Yogalehrer, mit denen du sofort loslegen kannst

13 Verdienstmöglichkeiten für Yogalehrer, mit denen du sofort loslegen kannst | Yogalehrer ist ein toller Beruf. Einmal erlernt, kannst du ihn immer und überall ausführen. Du brauchst nicht viel Schnick Schnack, sondern nur dich und jemanden, der Lust hat sich von dir leiten zu lassen. Es gibt unzählbar viele Wege, wie du deine Erfahrungen und dein Yogawissen teilen und damit gleichzeitig Geld verdienen kannst. Hier ein paar Ideen für den kreativen Anstupser.

Yogalehrer ist ein schöner Beruf. Einmal erlernt, kannst du ihn immer und überall ausführen. Du brauchst nicht viel Schnick Schnack, sondern nur dich und jemanden, der Lust hat sich von dir leiten zu lassen. Es gibt unzählbar viele Wege, wie du deine Erfahrungen und dein Yogawissen teilen und damit gleichzeitig Geld verdienen kannst. Hier ein paar Ideen für den kreativen Anstupser.1. Unterrichte einzelne Stunden als Honorarkraft

Yogastudios, Fitnessstudios, Vereine, VHS, Krankenhäuser, Schulen… ich könnte die Liste noch endlos weiterführen. Yoga ist beliebt und jeder Ort, an dem es einen großen Raum gibt, ist dein potentieller neuer Arbeitgeber. Halt die Augen offen und stell dich überall dort vor, wo du dir vorstellen kannst zu unterrichten – daraus ergeben sich überraschende Partnerschaften.

Lesetipp: Wie du als Yogalehrer mehr Geld verdienst ohne härter zu arbeiten

2. Eröffne dein eigenes Yogastudio

Wenn du lieber ganz dein eigener Boss bist ist der naheliegendste Schritt: Dein eigenes Yogastudio. Allerdings hast du hier nicht nur mehr Freiheiten sondern auch viel mehr Verantwortung und Risiko. Überlege gut, ob das dauerhaft zu dir passt, und nimm dir Zeit für einen ordentlichen Businessplan.

3. Miete einen Raum stundenweise an

Dies ist der Mittelweg zwischen Honorarstunden und einem eigenen Yogastudio. Finde einen Raum, den du stundenweise anmieten kannst. Hier musst du beginnen selbst deine Kunden anzuwerben und hast ein großes Stück Verantwortung. Aber wenn es nicht klappt, ist es nicht ganz so ein großes Ding, wie wenn du ein ganzes Yogastudio gegen die Wand fährst. Und wenn es gut läuft, verdienst du mehr als eine Honorarkraft und hast mehr Freiheiten.

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4. Leite Yogareisen

Reisen und Arbeit verbinden – das klingt für viele wie ein Traum. Es ist auch unheimlich schön, aber verwechsle es nicht mit Urlaub. Heißt: Lass dich dafür bezahlen. Es gibt viele Reiseveranstalter, die nach Yogalehrern für ihre Reisen suchen. Solltest du deine ganz eigene Reise organisieren wollen, kannst du natürlich mehr Geld verdienen. Dafür hast du ein höheres Risiko und viel mehr Arbeit.

Lesetipp: Mit den Füßen im Sand die Sonne grüßen – wie du erfolgreich dein eigenes Yoga Retreat organisierst >>

5. Organisiere Workshops

Kleine 2-Stunden-Workshops oder längere Wochenend-Workshops. Hier konzentrierst du dich für eine Zeit lang vollkommen auf ein Thema und tauchst mit deinen Yogis tief ein. Workshops kannst du für andere Yogastudios oder Vereine geben, aber auch selbst organisieren und Räumlichkeiten anmieten. Sie werden meist besser bezahlt, aber vergiss nicht, dass du oft mehr Vorbereitungsarbeit hast.

6. Bilde neue Yogalehrer aus

Wenn du schon seit einiger Zeit unterrichtest ist das vielleicht was für dich. Du musst nicht alles wissen. Wenn du in einem Bereich (z. B. Anatomie oder Philosophie) Experte bist, konzentriere dich darauf. Und du musst auch nicht sofort deine eigene Ausbildung anbieten. Es gibt (sowieso schon) reichlich Anbieter, die immer wieder nach Lehrern suchen. Halt die Augen auf und, vor allem, zeig dich!

7. Verbinde deinen Beruf/deine Leidenschaft mit Yoga

Bist du Journalist oder schreibst einfach unheimlich gerne? Dann schreib für Magazine über Yoga oder sogar dein eigenes Buch. Fotograf? Konzentriere dich auf die Nische Yoga-Fotografie. Hast du mal eine kaufmännische Ausbildung absolviert? Eröffne ein Büro nur für Yogalehrer – viele werden dir dankbar sein. Oder kommst du aus dem PR-Bereich? Einige Yogalehrer freuen sich bestimmt über Marketingunterstützung – sie müssen nur von dir erfahren. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Lesetipp: Marketing für Yogalehrer – wie dich deine zukünftigen Schüler finden (die perfekt zu dir passen) >>

8. Biete einzelne Stunden auf Reisen an

Hast du kein Problem damit, während deiner privaten Reisen zu arbeiten und dir ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen? Dann bewerbe einzelne Yogastunden (zum Beispiel am Strand) direkt am Urlaubsort. Mit einem Aushang in der Beach Bar oder kleinen Flyern. Ich habe schon von ein paar befreundeten Yogalehrern gehört, bei denen es gut funktioniert hat.

9. Veranstalte Pop Up Yogastunden in deiner Stadt

Möchtest du dich nicht zu sehr festlegen auf wöchentliche Stunden oder einen bestimmten Ort? Dann ist das hier die Idee für dich: Organisiere immer wieder einzelne Pop Up Yogastunden. Zum Beispiel im Park, am See oder an anderen öffentlichen Plätzen. Das einzige Manko, du musst jedes Event von neuem bewerben.

10. Unterrichte auf Festivals

Es gibt viele kleine Festivals, die über Ideen dankbar sind. Warum nicht ein paar Yogastunden mit dir?

11. Überzeuge Unternehmen

Bist du bereit viel Akquise zu betreiben, Power Point Präsentationen zu erstellen und dir den Mund fusselig zu reden? Dann bring Yoga in die verschiedensten Unternehmen. Es kann ein bisschen dauern, bis du eins überzeugt hast, aber dafür wirst du hier mit hohen Bezahlungen belohnt.

12. Sei der Yogalehrer an einem Urlaubsort

Traust du dir zu auf Englisch zu unterrichten und hast Lust mal so richtig raus zu kommen? Es gibt einige Unternehmen an beliebten Urlaubsorten, die immer wieder Yogalehrer für längere Zeit suchen: Hotels, Yogazentren, Kreuzfahrtschiffe, Yogastudios, Wellnessoasen…

13. Bring Yoga ins Internet

Welcome to the new world. Blogger, Youtuber, Influencer. Hast du ein großes Interesse am Internet und am ortsunabhängigen Arbeiten? Bist du bereit viel Arbeit zu investieren, ohne zu wissen, ob sie entlohnt wird? Liebst du es stundenlang hinter dem Bildschirm zu sitzen und dich gleichzeitig der ganzen Welt zu präsentieren? Kennst du dich mit Dingen wie Webdesign und Social Media aus oder bist bereit dir jede Menge selbst beizubringen? Und vor allem hast du eine großartige Idee? Dann probier dich aus. Das Beste am Internet: Jeder kann Mitmachen!

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Hast du weitere Ideen? Teile sie in den Kommentaren mit uns. Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem ganz eigenen Weg!Betty

13 Verdienstmöglichkeiten für Yogalehrer, mit denen du sofort loslegen kannst | Yogalehrer ist ein toller Beruf. Einmal erlernt, kannst du ihn immer und überall ausführen. Du brauchst nicht viel Schnick Schnack, sondern nur dich und jemanden, der Lust hat sich von dir leiten zu lassen. Es gibt unzählbar viele Wege, wie du deine Erfahrungen und dein Yogawissen teilen und damit gleichzeitig Geld verdienen kannst. Hier ein paar Ideen für den kreativen Anstupser.
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Hi, ich bin Betty, Yogalehrerin, Bloggerin, Reiseleiterin und die Gründerin von Oh My Yogi. Im Jahr 2000 entdeckte ich Yoga für mich und stand meine halbe Jugend lang auf dem Kopf, bevor ich elf Jahre später begann von meiner Leidenschaft zu leben und mich in die Freiheit der Selbstständigkeit zu verlieben. Hier zeige ich dir, wie du Yoga mit Herz lebst und authentisch unterrichtest. Frei und spirituell, geerdet und echt - ganz so, wie es dich glücklich macht.

5 Kommentare

  1. Alexander P. Hirsch sagt

    Ja, die Betty, die hat’s voll drauf. So eine Yogini findet man 1:1.000.000. Einfach wunderbar und voller Esprit.

  2. Oh man, das sind wirklich echt coole Tipps hier und kostenlos obendrein. Das muss von unendlich grosser Herzensgüte kommen. Ich habe mir gesagt: wenn eine so tolle Yogalehrerin 100 Euro und mehr für eine Stunde Yoga empfiehlt, dann kann ich als selbstverliebter und leidenschaftlicher Physiotherapeut mit 4500 Stunden Ausbildung und einem staatlich anerkannten medizinischen Abschluss und mehr als 2000 Fortbildungsstunden doch glatt 200 Euro die Stunde verlangen, oder? Om shanti, shanti, das Glück naht. Und es ist unglaublich: seit ich meinen wahren Wert als Physiotherapeut erkannt habe, rennen mir die Kunden / Patienten die Bude ein! Das Universum schenkt mir jetzt die Energien, die ich mir schon so lang gewünscht hatte. Dank Betty und Ihren tollen Tipps.

  3. Hi Betty,
    ich hab noch eine Nummer 14: Unterrichte Privatstunden.
    Es gibt immer wieder Menschen, die (aus welchem Grund auch immer) nicht in eine Yogastunde im Studio kommen können/wollen. Diese Menschen entweder bei sich zu Hause oder an einem anderen Ort zu unterrichten, ist eine wunderbare Art des Yogaunterrichts, und meistens auch recht gut honoriert. Natürlich „liegen die Privatkunden nicht auf der Straße“, aber wenn man einmal eine/n Privatkunden/in hat, bleiben die meistens auch treu.
    Alles Liebe, Kathi

    • Hallo liebe Kathi,

      der Punkt gehört natürlich auf jeden Fall dazu. So naheliegend, warum bin ich da nicht drauf gekommen? So habe ich sogar meine Selbstständigkeit als Yogalehrerin begonnen. :-) Danke für deine Ergänzung!

      Lieben Gruß
      Bettina

  4. Richard Friedel sagt

    Marmamassage als Teil von Yoga ist nach meiner Erfahrung die richtige Behandlung für Asthma. Endlich aus der Spray- und Apparatewelt mit Marmayoga.
    Also man massiert die Oberlippe oder macht aufmerksam die Wechselatmung (Nadi Shodhana) und stellt eine Entkrampfung durch Reflex (Marmapunkt Phana) der Bronchien fest.
    Diese so heilsame Entspannung rührt von der Fingerdruckwirkung her.
    Dann statt mit Finger wird kräftig durch die Nase eingeatmet mit genau dieser Reflexwirkung und geübt. So soll auch ein Sprayentzug gelingen. Das ist Teil des in Russland so erfolgreich eingeführten Systems der Atemübungen nach Frau A.Strelnikova (Googeln)

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