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So ist das YogaEasy Allstars Retreat 2017 auf Korfu*

So ist das YogaEasy Allstars Retreat 2017 auf Korfu* | Während ich das hier schreibe, sitze ich auf der Terrasse vor meinem Hotelzimmer und schaue über den privaten Pool hin zum griechischen Meer. Die Sonne geht gleich unter, der Mond ist schon zu sehen und von irgendwo weit her klingt Musik. Ich bin beim YogaEasy Allstars Retreat auf Korfu. Noch ist es nicht vorbei. Zum Glück. Da ich dir meine Erfahrungen aber ganz frisch vermitteln will, schreibe ich sie jetzt schon für dich auf.

Während ich das hier schreibe, sitze ich auf der Terrasse vor meinem Hotelzimmer und schaue über den privaten Pool hin zum griechischen Meer. Die Sonne geht gleich unter, der Mond ist schon zu sehen und von irgendwo weit her klingt Musik. Ich bin beim YogaEasy Allstars Retreat auf Korfu. Noch ist es nicht vorbei. Zum Glück. Da ich dir meine Erfahrungen aber ganz frisch vermitteln will, schreibe ich sie jetzt schon für dich auf.

YogaEasy Allstars Retreat: Retreat & Festival zugleich

Bevor ich anreiste war ich etwas aufgeregt. Bin ich doch eigentlich kein Freund von großen Yogaveranstaltungen. 140 Teilnehmer und 10 Lehrer – das hörte sich groß an. Dennoch habe ich mich über die Einladung von YogaEasy sehr gefreut und wurde positiv überrascht. Vielleicht sollte ich mich doch öfter auf diversen Veranstaltungen blicken lassen?

Das YogaEasy Allstars Retreat jedenfalls schafft einen eleganten Spagat zwischen Retreat und Festival. Hier herrscht eine persönliche und wohlige Atmosphäre, nicht zuletzt dank des familiengeführten Kontokalai Bay Resort & Spa und der Herzlichkeit des gesamten YogaEasy-Teams. Trotzdem kann ich täglich zwischen den unterschiedlichsten Lehrern und Yogastilen wählen und mir so meine Erfahrung selbst schaffen. Ich habe mich mit einigen Teilnehmern unterhalten. Neben dem echten Praktizieren mit ihren Yogasternchen, schätzen sie vor allem diesen Aspekt. Ist es sonst schwierig eine Yogareise bei einem einzigen fremden Lehrer zu buchen (was ist, wenn die Chemie nicht stimmt?), kann hier ganz einfach gesucht und gefunden werden.

©Simone Leuschner

Yoga, Yoga, Yoga…

In vier Yogalocations werden durchschnittlich zehn verschiedene Yogastunden täglich angeboten. Zwischendurch Sonderveranstaltungen, wie Meditationen, eine Wanderung, Vorträge und Workshops. Da ist für jeden was dabei. Ich habe mich entschieden höchstens zwei Mal am Tag Yoga zu machen, da fällt die Auswahl schon fast schwer. Dennoch ist es mir wichtig eine wirkliche Yogaerfahrung mitzunehmen, anstatt von Stunde zu Stunde zu hetzen, aus Angst etwas zu verpassen. Ich fühle mich wohl damit.

©Simone Leuschner

Die Erfahrungen sind reichlich. Meine erste Yogastunde bei Anna Trökes holte mich zurück zu den Basics und erinnerte mich daran, dass es nicht viel Schi Schi braucht, um mich zu spüren. Patrick Broomes Stunde war ziemlich voll. Manche haben ihre Matte bereits vor dem Frühstück hingelegt, was mich etwas zu sehr an die Handtuchpraxis deutscher Urlauber erinnerte. Dennoch ergatterte ich den letzten Platz und wurde mit einer energetischen und humorvollen Stunde belohnt. Ich verstehe den Hype um ihn. Und Überraschung, am meisten hat es mir jemand angetan hat, dessen Namen ich vorher gar nicht kannte. Valentin Alex‘ Stunden sind voller Kreativität und Lebenslust. Mit Kopfstand, Handstand und Skorpion lernten wir Mut und mit Augenbinden übten wir Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne. Seine Worte sind immer so gut gewählt – wie Pfeilspitzen die nach innen führen – und wirken dabei gar nicht aufgesetzt.

©Simone Leuschner

Morgen möchte ich gerne Veronika Freitag kennenlernen. Anusara Yoga hat es mir ja eh angetan. Morgens leitet sie eine Stunde an und abends hält sie einen Vortrag, ich freue mich schon drauf. Mit wem ich am letzten Tag praktizieren werde, weiß ich noch nicht. Ich möchte aus dem Bauch heraus entscheiden. Vielleicht mache ich Zeitlupen Yoga mit Kristin Rübesamen, übe mich weiter im Handstand mit Dr. Ronald Steiner, oder entspanne vor dem Flug nach Amsterdam noch mal meinen Schulter-Nacken-Bereich zusammen mit LuNa Schmidt beim Faszien Yoga. Ich kenne sie alle noch nicht. Vielleicht lande ich aber auch wieder bei Valentin, denn manchmal tut auch das gut, was man schon kennt.

©Simone Leuschner

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… und Genießen

Da ich mich yogatechnisch nicht stressen lasse, bleibt mir viel Zeit das Resort zu genießen. Es liegt etwas abseits von allem, aber irgendwie fehlt mir noch an nichts. Bei Frühstück, Mittag- und Abendessen lerne ich jedesmal neue Menschen bei interessanten Gesprächen kennen. Yogis unter sich. Das Essen ist eine bunte und reichhaltige Mischung aus traditionell griechischer und vegetarischer/veganer Küche. Zwischendurch entspanne ich mich – wie jetzt – auf meiner privaten Terrasse oder mische mich wahlweise am Strand oder am öffentlichen Pool unter die Leute. Die Leute, das ist eine bunte Mischung aus Teilnehmern, dem YogaEasy-Team und den bekannten Yogalehrern. Theoretisch könnte ich mich sogar im Spa verwöhnen lassen – aber irgendwie weiß ich gar nicht mehr, wann ich das noch machen soll.

©Simone Leuschner

8 Tage, 4 Locations, 10 Lehrer: So ist das YogaEasy Allstars Retreat 2017 auf KorfuClick To Tweet

Wo ist das aber?

Es fällt mir wirklich schwer, hier etwas zu finden, ich fühle mich pudelwohl. Auf Grund der großen Gruppe und der absolut freien Tagesgestaltung könnte sich der ein oder andere, sagen wir mal Pauschaltourist, vielleicht ein bisschen verloren fühlen? Ich persönlich kann mir aber kaum vorstellen, wie man hier alleine bleiben sollte. Und ich empfinde es als sehr schön, keinen festen Terminkalender zu haben, mich einfach an den Tag abzugeben und zu schauen was da kommt.

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Das nächste Allstars Retreat kommt bestimmt!

Betty

 

*Anzeige: Dieser Artikel ist in Kooperation mit YogaEasy.de entstanden und enthält Affiliate-Links. Vielen Dank für die Unterstützung.

Fotos von Simone Leuschner

So ist das YogaEasy Allstars Retreat 2017 auf Korfu* | Während ich das hier schreibe, sitze ich auf der Terrasse vor meinem Hotelzimmer und schaue über den privaten Pool hin zum griechischen Meer. Die Sonne geht gleich unter, der Mond ist schon zu sehen und von irgendwo weit her klingt Musik. Ich bin beim YogaEasy Allstars Retreat auf Korfu. Noch ist es nicht vorbei. Zum Glück. Da ich dir meine Erfahrungen aber ganz frisch vermitteln will, schreibe ich sie jetzt schon für dich auf.
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Hi, ich bin Betty, Yogalehrerin, Bloggerin, Reiseleiterin und die Gründerin von Oh My Yogi. Im Jahr 2000 entdeckte ich Yoga für mich und stand meine halbe Jugend lang auf dem Kopf, bevor ich elf Jahre später begann von meiner Leidenschaft zu leben und mich in die Freiheit der Selbstständigkeit zu verlieben. Hier zeige ich dir, wie du Yoga mit Herz lebst und authentisch unterrichtest. Frei und spirituell, geerdet und echt - ganz so, wie es dich glücklich macht.

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