Lebensstil
Kommentare 1

Interview // Anna Trökes: „Das Üben muss sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch an die Übung.“

Interview // Anna Trökes: "Das Üben muss sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch an die Übung." | Wer sich in Deutschland mit Yoga beschäftigt, kommt an dieser Frau nicht vorbei. Anna Trökes gehört zu den Pionieren, unterrichtet bereits seit 1974, leitet BDY-Yogalehrerausbildungen und schrieb mehr als 20 Bücher über die verschiedensten Yoga-Themen.

Wer sich in Deutschland mit Yoga beschäftigt, kommt an dieser Frau nicht vorbei. Anna Trökes gehört zu den Pionieren, unterrichtet bereits seit 1974, leitet BDY-Yogalehrerausbildungen und schrieb mehr als 20 Bücher über die verschiedensten Yoga-Themen.

Im September hatte ich das Glück sie und ihren Unterricht während des YogaEasy Allstars Retreats kennenzulernen. Als ich in ihre Yogastunde kam, war ich noch etwas gestresst von der Anreise einen Tag zuvor, doch schon während Savasana fühlte ich mich endlich auf Korfu angekommen.

Ihr Unterricht ist geprägt von humorvoller Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit dem Yoga gegenüber. Die wohltuende Langsamkeit sowie freie Zeiten für intuitive Bewegungen führten mich dazu, selbst wahrzunehmen, was ich jetzt brauche. So wirkte die Yogastunde nicht nur entspannend, sondern auch sehr selbstermächtigend auf mich. Ihre offene und fröhliche Art taten ihr Übriges dazu.

Viele der anwesenden Yogis praktizierten seit langer Zeit mit Annas Videos in ihrem Wohnzimmer zu Hause und waren nur für sie angereist. Ich konnte es verstehen und schätze an ihr sehr, was sie wohl auch fühlen: Anna Trökes‘ Yoga ist für Jeden! Dieses Interview, welches wir zwischen Meer und Pool auf zwei Sonnenliegen führten, bestätigt dies nur auf die beste Weise. Viel Freude damit!

Anna Trökes im Interview

Wir sind gerade zusammen mit 140 anderen Yogis beim Yoga Easy Allstars Retreat auf Korfu. Wie fühlt es sich an hier zu unterrichten?

Es fühlt sich gut an. Wir haben natürlich dieses Jahr extrem Glück mit dem Wetter. Das war nicht jedes Mal so. Wir hatten an manchen Orten auch schon Wetterbedingungen, wo wir dann als Yoginis und Lehrer ganz schön gefordert waren im Improvisieren – oder auch in unserer Duldsamkeit. Wobei wir das immer sehr gut hingekriegt haben. Aber dieses Jahr ist es irgendwie wie das glückliche dritte Mal. Sehr gute Stimmung, auch im Lehrkörper – das einzige, was fehlt, ist die Musik, wird mir immer wieder gesagt. Mein Mann hat sie sonst immer gemacht, aber ist dieses Jahr leider verhindert.

Welchen Eindruck hat deine erste Yogastunde bei dir hinterlassen?

Da die knapp 60 Jahre zurückliegt, kann ich mich nicht mehr daran erinnern (lacht). Ich weiß nur, dass ich einen generellen Eindruck hatte von Yoga. Und der war ganz eindeutig: Yoga tut gut! Mir hat das gut getan, meiner Mutter hat das gut getan. Der Tag, wo sie abends zur Volkshochschule ging zum Yogakurs, war in der ganzen Familie immer das Highlight. Es ging ihr besser und dann ging es uns allen besser.

Wie hat sich deine Yogapraxis im Laufe der Jahre verändert?

Sie ist achtsamer geworden, mehr ausgerichtet an meinem medizinischen und neurowissenschaftlichen Wissen, und vor allen Dingen ist sie langsamer geworden. Dieser berühmte Spruch „weniger ist mehr“, den vertrete ich voll und ganz. Ich mache immer weniger. Ich vermute, dass fast alle Lehrer hier so was ähnliches sagen. Sie haben alle mal jung und wild gestartet und dann festgestellt, das ist es eigentlich nicht. Der Yoga wurde ja immer schneller und schneller, diese ganzen Vinyasa Stile, die sind über die Matte gerauscht, wie im täglichen Leben. Wo ist denn da der Unterschied zwischen Yogamatte und täglichem Leben? Da war keiner mehr.

Du unterrichtest bereits seit über 40 Jahren Yoga. Hat sich die deutsche Yogaszene seit deinen Anfängen verändert?

Ja! Als wir begonnen haben, gab es zum Beispiel überhaupt keine amerikanischen Einflüsse. Da waren ein paar Inder und es gab starke Einflüsse aus der deutschen Körperarbeit, die übrigens den modernen Yoga mitgeprägt hat, wie zum Beispiel Atemgymnastik. Ganz viel von dem, was wir heute als Hatha Yoga kennen und benennen, ist stark beeinflusst von der deutschen Atemgymnastik. Dann kam die Fitnesswelle und hat den Yoga beeinflusst. Da gab es plötzlich Yoga und Fitness und es entstanden solche Sachen wie Callanetics.

Und dann kamen die ganzen Vinyasa Stile und immer mehr Lehrer aus Amerika, die hier viel mehr Publikum gefunden haben, als die deutschen Lehrer. Oft sogar mehr Publikum als die indischen Lehrer. Dadurch hat sich der ganze Stil amerikanisiert und der Aspekt von Leistung und Performance trat immer mehr in den Vordergrund. Ich glaube da sind wir jetzt oben angelangt, an so einer Latte, wo auch klar wird, wenn wir so weiter machen, dann steigt auch die Verletzungsgefahr im Yoga. Und das, was wir uns da eigentlich wünschen, nämlich Regeneration und Entspannung, das kriegen wir nicht mehr. Wir sind dann ausgepowert und erschöpft, aber das sind wir ja sowieso schon vom Tag. Noch zum Yoga gehen um sich dort zu erschöpfen, das macht nicht wirklich Sinn, oder? Und da gibt es im Moment die ersten Anzeichen eines Gegentrends.

Ansonsten gibt es beim Yoga keine Welle – also es war nicht mal mehr mal weniger populär – es ist im Laufe der Jahre immer populärer geworden und es hat nie nachgelassen. Es gab einen stetigen Zuwachs, ganz kontinuierlich, und jetzt kann man sagen: Yoga ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – wirklich!

Dazu hast du ja auch beigetragen.

Ja, indem ich vieles von dem, was die Leute dachten – „Yoga ist Lotussitz und Kopfstand und andere Verbrezelungen“ oder „ich kann ja nur Yoga machen wenn ich  jung, beweglich, gesund bin“ usw. – entkräftete. Also dem habe ich mit den Büchern ganz stark entgegengewirkt.

Interview // Anna Trökes: "Das Üben muss sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch an die Übung." | Wer sich in Deutschland mit Yoga beschäftigt, kommt an dieser Frau nicht vorbei. Anna Trökes gehört zu den Pionieren, unterrichtet bereits seit 1974, leitet BDY-Yogalehrerausbildungen und schrieb mehr als 20 Bücher über die verschiedensten Yoga-Themen.

©Simone Leuschner

War das dein Ziel mit deinen Bücher?

Pathabi Jois sagt ja „jeder kann Yoga machen“. Das habe ich sehr ernst genommen, ich dachte dann aber, nicht jeder kann JEDEN Yoga machen. Und gelernt, wie man damit umgeht, habe ich bei meinem Lehrer Boris Tatzky und auch bei Desikachar. Sie haben mich gelehrt und geprägt in dem Vinyasa Krama Konzept, also intelligentes schrittweises anpassen an den Menschen der da gerade ist und mit der Devise: Das Üben muss sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch an die Übung. Mit dem was er mitbringt, dann kann er sich entwickeln. Sonst ist er schon verbogen und für das, was von ihm verlangt wird, muss er sich weiter verbiegen. Das macht keinen Sinn.

'Das Üben muss sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch an die Übung.' - Anna TrökesClick To Tweet

Was möchtest du in deinen Yogastunden vermitteln?

Dass Menschen erkennen, was für sie ungünstige und für sie günstige Muster sind. Patanjali* unterscheidet ja nicht in Richtig und Falsch, aber im Beginn des ersten Kapitels unterscheidet er in klishta und aklishta. Klishta ist Beschwerdenerschaffend und aklishta ist Erleichterungverschaffend. Und die Frage ist ganz wichtig: Was von meiner Praxis erschafft mir Erleichterung und welche Übungspraxis erschafft mir neue Beschwerden?

Welche Eigenschaften sollte deiner Meinung nach ein guter Yogalehrer mitbringen?

Die Yogalehrenden sollten ihre Arbeit so sehen, dass sie zwar sehr gut ausgebildet sind und sehr viel Durchblick haben, aber dass der Schüler im Mittelpunkt steht. Hohes Wohlwollen, dass es dem gut geht, dass der Vertrauen fasst, dass er ein Gefühl dafür kriegt, dass er so, wie er ist, richtig ist. Die Geschichte, mit der er kommt ist eine, die macht Sinn. Es kann sein, dass ihm das Beschwerden verursacht, aber erstmal ist dieses ganze Gewordensein immer sinnvolles Reagieren des Körpers, zum Beispiel auf Stress. Wenn ich dann merke, das geht in eine Richtung, dass ich mir damit schade und mir damit Beschwerden verursache, dann sollte der Yogalehrer Wege aufweisen, wie der Mensch selbst die Richtung ändern kann.

Ich bin nicht jemand, der jemand anderen den Weg weist. Aber ich bin jemand, der die Werkzeuge für die Selbstermächtigung, für die Selbstwirksamkeit zur Verfügung stellen kann – durch meinen Wissensvorsprung. Ich mache Angebote und ich schule die Achtsamkeit. Das mache ich ganz intensiv und das ist immer teil der Praxis. Das ist auch mein Job.

Mir ist bei deiner Stunde aufgefallen, dass du viele Freiheiten lässt. Das finde ich sehr schön.

Ja, ganz wichtig. Jeder Mensch hat ja Körperweisheit und wenn ich da das, was ich von ihm sehen will, draufklatsche, dann kommt der da ja nicht dran. Als ich mit Yoga begann, habe ich viel Jahre Feldenkrais gemacht, habe sogar selbst bei Feldenkrais lernen dürfen. Das hat mich natürlich sehr geprägt. Und dann die vielen Jahre beim Body-Mind Centering

Neben dem Unterrichten hast du viele gute und bekannte Yogabücher geschrieben. Was inspiriert dich beim Schreiben?

Ganz oft – wenn es nicht ein Auftragswerk von einem Verlag ist – interessiert mich das Thema. Es sind fast durchgängig Themen, die so im deutschsprachigen Markt oder auch überhaupt noch nicht da waren. Ich habe zum Beispiel das erste Buch geschrieben über Yoga-Meditation*. Und das ist nicht „wir gucken in die Kerze“ usw.; sondern ich bin in alle Quellentexte, die mir damals zur Verfügung standen, reingegangen und habe geguckt, was steht denn da drin über Yoga-Meditation. Weil in der Yogaszene machen sie entweder Vipassana oder Zen-Meditation – und ich dachte mir so ein Quatsch, warum macht keiner Yoga-Meditation. Es stellte sich raus, sie wissen nicht, wo sie gucken sollen, in welchen Quellentexten sie etwas dazu finden. Das hatte wirklich noch niemand gemacht, auch im englischsprachigen Raum noch nicht.

Auch das Buch Yoga-Gehirn* ist so ein Pionierding oder das Buch Anti-Stress-Yoga*. Ich weiß es gibt noch ein anderes, aber das ist mehr so ein Ratgeber und ich habe ein Handbuch geschrieben. Also ich habe das ganze Stressthema aufgearbeitet und versucht für die Yogalehrenden verständlich zu machen. Was passiert denn da eigentlich alles? Hauptsächlich arbeite ich an Themen, wo ich das Gefühl habe, da haben die Yogalehrenden noch einen großen Informationsbedarf. Und zwar bezogen auf die Menschen, die zu ihnen kommen. Sie müssen sich auskennen, damit sie wissen, was sie ihnen anbieten können. Dafür schreibe ich die Bücher.

Um noch mal auf dein Buch Yoga-Meditation zurückzukommen. Welche Schriften meinst du denn?

Im Yoga Sutra* steht einiges drin, ist aber auch alles schön verborgen. In der Bhagavad Gita*, dann in der Hatha Pradipika*, in der Gheranda Samhita, in der Shiva Samhita und im Vijnana Bhairava Tantra*. Das letzte ist für die Yogis ja eher was exotisches, bei mir kommt es im 4. Jahr der Ausbildung vor – ein tolles Buch, ich liebe es.

Welche drei Bücher haben dich am meisten beeinflusst?

Die Vijnana Bhairava* gehört auf jeden Fall dazu. Dann gehört auf jeden Fall dazu das Yoga Sutra*. Und ein Text, der mich sehr beeinflusst hat, ist die Katha Upanishad. Dann gibt es noch ganz viele andere Bücher, aber das sind schon die, die in meinem Kopf viel in Bewegung gesetzt haben. Abseits von Yogabüchern auch Die Macht der inneren Bilder* oder Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn* und Verletzlichkeit macht stark*. Ich habe eine ehrfurchtgebietende Bibliothek zu Hause (lacht).

Was machst du am liebsten, wenn du einen Tag frei hast?

Da ich meistens am Schreibtisch sitze, bewege ich mich und mache lange Spaziergänge mit dem Hund. Dann gehe ich gerne ins Wasser, schwimmen oder Aqua Fitness. Und so ein bisschen Rumdödeln. Ich hab sonst oft so einen strengen Tagesplan, so extrem durchstrukturiert – und so ein Tag wie heute, erst mal runter gehen und die Kätzchen füttern und dann mit der Luna eine halbe Stunde streicheln, das kommt in meinem Leben zu selten vor. Das brauche ich aber auch.

Was war der beste Rat, der dir je gegeben wurde?

Der wurde mir gegeben von Francisco Varela. Der hat in einem Interview, das verfilmt worden ist von einem Schweizer Regisseur, ganz kurz vor seinem Tod gesagt… Also, man muss dazu sagen, Francisco Varela ist der, der mit seinem Lehrer zusammen den Vorgang des Sehens erforscht und dargestellt hat. Der Baum der Erkenntnis* ist eins seiner bekannten Bücher. Er ist Buddhist und ein enger Freund des Dalai Lama gewesen und ist dann leider an Leberkrebs, bzw. an den Abstoßungen nach der Lebertransplantation gestorben, sehr jung Ende 40. Wegen dieser Abstoßungsreaktionen nach der Transplantation hat er ewig lange auf der Intensivstation zwischen Leben und Tod gelegen. Er ist dem Tod wirklich begegnet, ist dann noch mal ein bisschen genesen und schließlich gestorben. In diesem Interview sieht man schon, dass er sterben wird, das ist auch ca. 2 Wochen davor. Er hat schon diese Ringe um die Pupille, und er ist ganz reduziert auf das eine Wesentliche. Und er sagt:

'Wenn ich sterbe, gucke ich in den Spiegel des Todes und das einzige was ich da sehe, bin ich selbst.'Click To Tweet

Das habe ich nie vergessen. Das war der wichtigste Rat. Weil ich mir vor ungefähr zehn Jahren sofort die Frage gestellt habe: Wen will ich da sehen? Das hat alles verändert. Das ist ein Rat der richtig am Rad dreht. Ich habe mir in dem Moment vorgestellt, die Person, die dann in dieser letzten Stunde oder Minute bei mir ist, die Person, die ich jetzt bin, würde ich mich damit wohlfühlen? Ich habe ganz klar „nein“ gesagt und dann war klar, als ein Akt der Selbstfürsorge: Ich möchte wirklich dringend so an mir arbeiten, dass ich das Gefühl habe, dass ich mich mir anvertrauen kann im Sterben.

Wie verbringst du deinen restlichen Tag hier beim Yoga Easy Allstars Retreat?

Heute ist so ein Dödeltag. Ich wollte eigentlich einen Ausflug machen, den habe ich heute Morgen gecancelt nach Bauchgefühl. Ich werde schwimmen und hier in diesem Buch lesen, Was uns krank macht – Was uns heilt* von Christian Schubert. Neuroimmologie finde ich extrem faszinierend, weil wir mit dem Yoga da unfassbar gut reinwirken können, in dieses „was uns heilt“, wenn wir wissen, wie wir das anstellen. Und ich werde vielleicht nachher mit meinem Patensohn Kiran, dem Sohn von Ronald Steiner, zum Babyschwimmen gehen – und nur, wenn es mich ganz doll juckt, mal einen kleinen Ausflug nach Korfu Stadt machen. Aber ich glaube eher nicht, weil mir ist irgendwie nicht so nach Stadt und Shopping und ich brauche gar nichts – es ist alles super hier.

Das hört sich toll an – ich wünsche dir einen schönen Tag und vielen Dank für das Gespräch!

Wenn du mehr über Anna Trökes erfahren möchtest schau doch mal auf ihrer Seite vorbei:

www.prana-yogaschule.de

Hast du Lust auch mit Anna Trökes online Yoga zu üben? Dann teste das Online Yogastudio YogaEasy mit dem Gutscheincode „ohmyyogi“ für einen Monat kostenlos und unverbindlich und schau dir Annas Yogavideos an:

www.yogaeasy.de*

Deine Betty

*Anzeige: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Fotos von Simone Leuschner

Interview // Anna Trökes:
Kategorie: Lebensstil

von

Hi, ich bin Betty, Yogalehrerin, Bloggerin, Reiseleiterin und die Gründerin von Oh My Yogi. Im Jahr 2000 entdeckte ich Yoga für mich und stand meine halbe Jugend lang auf dem Kopf, bevor ich elf Jahre später begann von meiner Leidenschaft zu leben und mich in die Freiheit der Selbstständigkeit zu verlieben. Hier zeige ich dir, wie du Yoga mit Herz lebst und authentisch unterrichtest. Frei und spirituell, geerdet und echt – ganz so, wie es dich glücklich macht.

1 Kommentare

  1. Sylvia sagt

    Liebe Betty, vielen, vielen Dank für dieses schöne Interview mit Anna Trökes. Ich finde ihre (Hör-)Bücher einfach toll und sehr lehrreich. Das Zitat von Francisco Varela hat mich besonders berührt und mich dazu angeregt meine Selbstfürsorge möglichst täglich auf den Prüfstand zu stellen :) Liebe Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.