Autor: Tine Bielecki

Yoga mit Kindern: Warum Mamasein viel mit Yoga zu tun hat | Als ich das erste Mal nach der Geburt meiner Tochter in einer Yogaklasse war – keiner Online-Stunde auf YogaEasy.de, keiner Eigenpraxis im Wohnzimmer, und auch keiner Mama-Baby-Yogastunde, sondern einer für Erwachsene mit richtigen echten Schülern und einer richtigen Yogalehrerin, die mich anfassen konnte –, hab ich gedacht: „Ach, wie schön. Ich bin wieder da. Ich komme wieder öfter. Es geht wieder los.“ Und dann zogen doch vier Wochen bis zum nächsten Mal ins Land. Meine Babyfreien Stunden gingen anders drauf, entweder musste ich selbst Yoga unterrichten oder sonst irgendetwas vorbereiten oder organisieren.

Yoga mit Kindern: Warum Mamasein viel mit Yoga zu tun hat

Als ich das erste Mal nach der Geburt meiner Tochter in einer Yogaklasse war – keiner Online-Stunde auf YogaEasy.de, keiner Eigenpraxis im Wohnzimmer, und auch keiner Mama-Baby-Yogastunde, sondern einer für Erwachsene mit richtigen echten Schülern und einer richtigen Yogalehrerin, die mich anfassen konnte –, hab ich gedacht: „Ach, wie schön. Ich bin wieder da. Ich komme wieder öfter. Es geht wieder los.“ Und dann zogen doch vier Wochen bis zum nächsten Mal ins Land. Meine Babyfreien Stunden gingen anders drauf, entweder musste ich selbst Yoga unterrichten oder sonst irgendetwas vorbereiten oder organisieren.

Ich schmeiße eine Willkommensparty für die Veränderung! Machst du mit?

Ich schmeiße eine Willkommensparty für die Veränderung! Machst du mit?

Kürzlich nahm ich einen Post auf der Facebook-Seite einer Freundin wahr. „Erfolgreiche Menschen feiern Veränderungen“, stand da. Ich hielt inne und dachte einen Moment darüber nach. Weil Veränderung in meinem Leben gerade so überpräsent ist. Umzug Nummer fünf in fünf Jahren stand gerade an. Ein neuer Ort. Ein neuer Job. Weniger Zeit mit meiner Tochter seit dem Mutterschutz. Das Familienleben sollte total durcheinander gewirbelt werden.

Business Yoga Event-Tipp :: Business meets Yoga - oder Ganesha als Schreibtischtäter

Event-Tipp // Business meets Yoga – oder wie du Ganesha ins Büro bringst

Jeder zwölfte Erwerbstätige lässt sich wegen Rückenschmerzen krankschreiben. Genau genommen sind Rückenschmerzen für die meisten Fehltage im Job verantwortlich. Hohe indirekte Kosten und lange Fehlzeiten machen sie zu den teuersten Krankheiten. Warum schreibe ich das auf einem Yogablog? Weil ich – wie die meisten Leser hier – weiß, was man gegen Rückenschmerzen tun kann. Deswegen finde ich es auch so krass, wenn ich solche Sätze lese. Rückenschmerzen sind ein Riesenproblem – und andererseits eine tolle Marketingstrategie für Yogalehrer.

Aparigraha. Oder wie war das noch mal mit den Geschenken?

Aparigraha. Oder wie war das noch mal mit den Geschenken?

Aparigraha, die yogische Genügsamkeit, und unsere weihnachtliche Tradition des Schenkens scheinen sich erst mal zu widersprechen. Aber da wir nicht wie die Einsiedler in einer Höhle leben, sondern Yoga in unseren weltlichen Alltag integrieren, habe ich mir dir Frage gestellt, wie wir beides verbinden und ohne schlechtes Gewissen ordentlich Freude am Schenken empfinden können.

Herbstdepression november dankbarkeit ueben

Herbstdepression? Wie du im tiefsten November zurück zur Dankbarkeit findest

Wie gemein unser Gehirn ist! Wir könnten uns doch jetzt erfreuen, an den tollen Herbstfarben, den goldenen, gelben, grün-braunen Blättern, an den dicken Strick-Kuschelpullovern, die wir endlich wieder tragen dürfen, den Lebkuchen, die in den Supermarktregalen stehen oder – noch besser – dem Stollen! Und wir könnten uns doch freuen über verregnete Wochenenden, an denen wir ohne schlechtes Gewissen einfach drinnen bleiben könnten und besagten Lebkuchen und Stollen bis zum Abwinken verputzen dürfen. Wir freuen uns aber nicht.