Autor: Alina Guender

Sei die kluge Katze – wie du eine (berufliche) Entscheidung triffst

Vor zwei Monaten kam ich während eines Praktikums auf ungewöhnliche Weise an ein Buch. The Big Five for Life von John Strelecky. Es enthielt eine Widmung, in welcher der Absender mir Mut zusprach und verhieß, dass ich sicherlich schon bald aus mehreren Jobangeboten auswählen könne. Ich habe mich sehr über diese unverhoffte Aufmunterung gefreut, auf die ich gleich noch mal zu sprechen komme.

Lost in translation: Wie du Inspiration in deine Muttersprache übersetzt

In Australien bist du noch barfuß und geerdet der Überzeugung, dass du alles schaffen kannst. Dass dir bewusst ist, wie wenig du brauchst um glücklich zu sein. Dass du dein Studium wechseln willst oder deinen Job gelassener angehen und dabei erfolgreicher sein kannst. In Indien warst du die Ruhe selbst und eins mit der Welt, als dir in den Bergen nur sporadisch mal ein Mönch mit einem glückseligen Lächeln begegnet ist.

To sell or not to sell: Das Drama zwischen Hobby und Berufung

Alles in der Welt ist Bewegung. Für den Menschen ist es so natürlich kreativ zu sein, sich zu entwickeln und sich auf eine bestimmte Art und Weise auszudrücken. Deshalb malen, musizieren, unterhalten und tanzen wir. Unsere Leidenschaft und Liebe bringen wir auf die unterschiedlichsten Arten in die Welt. Das ist unser Antrieb, unsere Lebensfreude und man könnte sagen unsere ganz eigene Melodie. Ich weiß, der Vergleich ist etwas kitschig, aber das Leben als Musikstück zu betrachten finde ich durchaus sinnvoll.

Leg los & lass dich treiben – vom Fortschritt in der Stille

Seitdem ich meine Reality-TV-Neigung im Griff habe, lese ich wieder mehr. Vorwiegend geht es in meinen Lektüren um Motivation, Selbstreflexion und andere spirituelle Dinge. Meistens lese ich mehr als ein Buch auf einmal… und komme selten zum Ende. Ich lerne außerdem gerade Türkisch, plane meine Selbstständigkeit und verbringe viel Zeit mit der Überlegung, wie ich meine Zeit denn nun am sinnvollsten nutze.

Eine Reise durch Peru – oder wieso es keine depressiven Ameisenbären gibt

Während ich in einer Schule in Peru arbeitete, traf ich viele Backpacker. Darunter interessante Menschen, die die kleine Stadt Huanchaco zum Surfen besuchten oder vielleicht der ungewöhnlichen Anziehungskraft dieses Ortes folgten. Auf den ersten Blick ist Huanchaco ein touristisches Stranddorf wie so viele, und doch habe ich erlebt, dass viele Reisende immer wieder zurück kehren.