Monate: August 2016

5 Gründe, warum ich Yoga liebe & wie es auch dich glücklicher macht

// Gastartikel von Helen Schmidt // Hast du schon mal mit einem Yogi gesprochen? Hat er dir versprochen, dass Yoga erst dich und dann dein Leben verändern wird? Hatte er etwas Anziehendes an sich und doch etwas Fremdes, Unbekanntes? Du bist verwundert über die leuchtenden Augen und das strahlende Lächeln? Ich verrate dir was: Das ist Glück. Glück das aus ihm selbst heraus kommt. Und deshalb liebe ich Yoga!

Bye bye Kaffeesucht: Warum es dir ohne Kaffee besser geht

// Link // Der Kaffee und ich, das ist eine lange Liebesgeschichte. Es fing so richtig an, als ich mit meiner Ausbildung im Büro begann – also ungefähr mit 19 Jahren. Seitdem er mich dort durch den Tag begleitete, mich morgens weckte, mir einige Pausen in der Büroküche verschaffte und mir Power für den Feierabend gab, ist er aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Yogalehrerausbildung – ein Weg der Seele… der manchmal befristet ist

// Gastartikel von Diana Krsteski // Es war der 19. März 2015, als mein erster Gastbeitrag bei Oh My Yogi online ging. Ich schrieb damals zum Thema Yogatherapie und wie ich über Yoga mein Leben gerettet habe. Ein halbes Jahr später begann ich, wie in dem Beitrag bereits freudig angekündigt, mit meiner Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidya. Ich war knapp neun Monate dabei, bis ich mich neu entschied und die Ausbildung mutig abbrach.

Mit diesen 5 Hacks wirst du produktiver. Versprochen!

// Link // Kennst du das auch? Du rennst von A nach B, tippst in die Tasten wie ein Huhn das Samen pickt und managest vielleicht sogar das Leben deiner ganzen Familie, während die Liste in deinem Kopf immer länger wird? Diese Liste, die dir sagt, was du noch erledigen musst, was du gerne erledigen möchtest und wo es dieses hübsche rote Kleid gab, dass du dir nur vielleicht irgendwann mal kaufst.

Atmen ist mehr als Luftholen – mit Entspannungsübung zum Nachmachen

// Gastartikel von Renate Göbel // „Es hat mir den Atem verschlagen“ oder „mir ist die Luft weggeblieben“. Du kennst sicher diese Aussagen, die beschreiben, wenn du dich in Ausnahmesituationen befindest. Sie beschreiben, wenn du wie erstarrt, geschockt oder voller Angst bist. Neulich ist mir aufgefallen, dass ich zwar in meine Yogastunden ab und zu Pranayamaübungen mit einbeziehe, aber im Alltag dem Atem wenig Bedeutung gebe. Wie ist es bei dir?